21 praktische Reise-Gadgets


Dass das Reisen eine meiner Lieblingsbeschäftigungen ist, wird wohl den meisten bereits bekannt sein. Über die letzten Jahre habe ich nach und nach mein Standard-Sammelsurium an Gadgets zusammen, die ich eigentlich immer im Gepäck mit dabeihabe.

Für alle Reisesüchtigen unter euch, hier ein paar Gegenstände, die vielleicht auch euch zukünftig das Reisen noch angenehmer gestalten.*

 

  1. Mein Handy – Der Allrounder
  2. Navihalterung und Powerladekabel
  3. Mobiler Safe
  4. Kleine Musikbox
  5. Kleidungs-Organizer
  6. Handgepäck-Trolley mit Laptopfach
  7. Koffergurt mit TSA-Schloss
  8. Selbstaufblasendes Nackenhörnchen
  9. Noise-Cancelling-Kopfhörer
  10. Reisefön und Glätteisen
  11. Mini Parfüm Zerstäuber
  12. Powerbank
  13. SD-Karten sichern
  14. GPS-Logger
  15. USB-Ladegerät für die elektrische Zahnbürste
  16. Karabiner
  17. Kreditkarten Multitool
  18. Taschenhaarbürste
  19. Handdesinfektionsmittel
  20. Mini Handtaschenschirm
  21. Elektronik Organizer
     

1.  Mein Handy – Der Allrounder

Eigentlich bereits selbstverständlich, aber dennoch der wichtigste Gegenstand (abgesehen von Pass und Kreditkarte) in meinem Reisegepäck. Es ist viel mehr ein Must-Have, als ein Gadget.

Ich erledige fast alles nur noch per Smartphone: mobile Boardingkarten, Navigation, Kamera und Bildbearbeitung, Währungen und Einheiten umrechnen, Lexikon, Bewertungsplattformen, Unterkünfte und Touren spontan buchen, Backups von Pässen online sichern und natürlich den Kontakt zur Heimat halten.

All das funktioniert hervorragend übers Smartphone, spart Gewicht im Reisegepäck und schont den ein oder anderen Baum, da viel weniger Papierkram mitgeschleppt werden muss.

Wichtig: alle Dokumente verschlüsselt in einer Cloud abspeichern oder per Mail an sich selbst verschicken. So können die nötigen Dokumente im Falle eines Diebstahles/Verlustes des Smartphones auch wiederhergestellt werden. Ich persönlich bin sehr zufrieden mit meinen Galaxy S7, aber natürlich geht auch jedes andere Smartphone mit etwas Leistung.

 

2. Navihalterung und Powerladekabel

 

Was in keinen Urlaub mit Mietwagen/Wohnmobil fehlen darf ist eine zuverlässige Halterung fürs Handy und ein 12V-Ladegerät mit genügend Power, um das Handy trotz GPS und hellem Display schnell zu laden (auf QuickCharge Technologie achten).

Zusammen mit offline Karten wie der maps.me App oder google maps (mit Internetzugang über EU-Roaming oder ausländische Sim-Card) wird somit das Handy zum vollwertigen und günstigen Navi-ersatz.

Das spart Zeit und Nerven, wenn man schnell und ohne sich zu verirren ans Ziel kommen will. Zudem kostet es deutlich weniger, als sich ein Navi bei der Autovermietung auszuleihen.

 

3. Mobiler Safe

 

Hierbei handelt es sich nicht um einen klassischen Safe, sondern eher eine Tasche mit eingebautem Metallnetz. Natürlich hält er nicht grobe Gewalteinwirkung mit entsprechendem Werkzeug aus. Aber die Tasche hilft definitiv bei Gelegenheitsdieben, die schnell im Vorbeigehen etwas mitnehmen wollen.

Besonders angenehm finde ich die große Tasche am Strand. Sie hat genügend Platz für meine Spiegelreflexkamera, E-Book Reader, Geldbeutel und Autoschlüssel. Das Drahtseil wird um etwas Festes (Mülleimer, Laterne, Zaun, …) gelegt und verschlossen, die Safe Tasche verstecke ich in einer großen Strandtasche oder unterm Strandtuch um etwas weniger Aufmerksamkeit zu erregen.

Nun kann ich endlich guten Gewissens zusammen mit meinem Schatz im Meer schwimmen, ohne dass immer einer auf die Wertsachen aufpassen muss. Ein definitiver Gewinn an Urlaubsqualität!

Das gleiche gilt natürlich auch in einfachen Hotels, in denen man Laptop Kameraobjektive und Co nicht offen liegen lassen will bzw. der eingebaute Hotelsafe zu klein ist.

4. Kleine Musikbox

 

Was wäre ein romantisches, selbstgekochtes Abendessen in einem schönen Ferienhaus, ohne die passende Musik? Es gibt viele verschiedene portable Musikboxen in den unterschiedlichsten Preisliegen.

Ich habe gerne meine kleine X-Mini Box dabei. Sie wiegt fast nichts, hat knapp 15€ gekostet und der Akku hält meist den ganzen Urlaub über. Der Sound ist allemal kräftiger als der des Handys, ohne aber gleich negativ damit am Strand etc. aufzufallen.

5. Kleidungs-Organizer

 

Vereisen ohne passende Aufbewahrungstaschen für die Kleidung will ich mir gar nicht mehr vorstellen. Sie gehören auf längeren Fernreisen definitiv zu meinen Lieblings-Gadgets. Besonders bei Reisetaschen mit einem großen Fach verliert man schnell die Übersicht. Meine Kleidung sortiere ich direkt beim Packen: je ein Beutel für Hosen, T-Shirts, Pullis, Kleider, Unterwäsche und ein leerer für Schmutzwäsche.

Zwar kann man damit nicht ganz so platzsparend packen wie beim Zusammenrollen der Kleidung (Tipp Nr. 1 falls man viel Kleidung in einen kleinen Koffer unterbekommen möchte).

Dafür behält man immer die Übersicht, die Kleidung zerknittert nicht und man kann sehr komfortabel aus dem Koffer leben (oder die Kleidung so in den Schrank einräumen). Dies spart einiges an Zeit, besonders bei Rundreisen wo man häufig täglich die Unterkunft wechselt.

6. Handgepäck-Trolley mit Laptopfach

Für klassische Reisen bei denen sich Hartschalenkoffer anbieten, nehme ich gerne einen kleinen Trolley als Handgepäck mit. In so einen kleinen Koffer passt überraschend viel rein, wenn man ihn klug packt.

Bei langen Aufenthalten am Flughafen ist er auch viel bequemer als ein Rucksack als Handgepäcksstück. Ich kann sogar meine Handtasche darauf abstellen und muss somit am Flughafen nichts mehr schwer tragen.

Besonders praktisch sind die neuen Trolley Varianten mit einem direkten Zugangsfach für Laptop und Unterlagen. Damit erspart man sich bei den Flughafenkontrollen den ganzen Koffer öffnen zu müssen. Kurz den Reißverschluss auf und schon lassen sich Laptop, Reisepass und Kosmetikbeutel zum Scannen rauslegen. Immer wieder praktisch und spart Nerven und Zeit bei Kontrollen.

Angenehmer als zwei einfache Rollen sind übrigens 4 Doppelrollen. Die Doppelrollen laufen besonders ruhig und stabil. Durch die 4 Rollen läuft der Koffer quasi von alleine mit und nimmt nicht so viel Platz weg, wie Koffer mit nur 2 Rollen zum Kippen.

7. Koffergurt mit TSA-Schloss

 

Schon öfters habe ich beim Gepäckband am Flughafen aufgerissene Koffer rumfahren sehen. Der absolute Super Gau für jeden Reisenden. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man sich deshalb einen Koffergurt um den Koffer spannen.

Somit sind die Gegenstände gesichert, selbst wenn mal der Reißverschluss kaputtgehen sollte. Damit der Gurt beim Transport nicht aufgeht, lohnt sich ein Gurt mit TSA Schloss.

Diese gibt es auch als Doppelgurt (der quasi kreuzförmig um den Koffer gespannt wird). Positiver Nebeneffekt: Beim Gepäckband am Flughafen findet man seinen Koffer mit bunten Gepäckband schneller wieder.

8. Selbstaufblasende Nackenhörnchen

 

Besonders auf Langstreckenflügen ist ein Nackenhörnchen ein echter Komfortgewinn. Nichts ist nerviger, als wenn der Kopf beim eindösen immer wieder wegkippt.

Die klassischen gefüllten Nackenhörnchen oder auch welche aus Memory Foam sind für meinen Geschmack zu weich. Der Kopf sinkt so sehr darin ein, dass er quasi auf der Schulter liegt und nichts gewonnen wurde. Die einfachen Kissen zum selbst aufblasen waren mir immer zu umständlich und haben nicht gerade gut geschmeckt.

Seit meiner Australienreise möchte ich dieses Nackenhörnchen hier nicht mehr missen. Man muss lediglich ein paar Sekunden seitlich auf die Blasebälge drücken und es bläst sich von selbst auf.

Zudem hat es eine super Form, die den Kopf besser stabilisiert und es lässt sich festschnüren. Endlich kann ich dank des Kissens (+ Schlafbrille und Ohrstöpsel) stundenlang auf Flügen schlafen.

9. Noise-Cancelling-Kopfhörer

 

Das besondere bei aktiven Noise-Cancelling-Kopfhörern ist, dass sie die Umgebung „abhören“ und eine entgegengesetzte Frequenz über die Musik legen. Somit werden Umgebungsgeräusche größtenteils ausgelöscht und die Soundqualität der Musik bzw. des Films wird deutlich besser.

Je nach Preisliga der Kopfhörer funktioniert dies besser oder schlechter. Ich bin mit meinen relativ günstigen Kopfhörern (damals um die 100€, mittlerweile eher 60€) bereits sehr zufrieden, wer noch mehr möchte wird aber eher bei Kopfhörern um die 300€ landen.

Die Kopfhörer sind ein Segen bei Flügen, in der Bahn und im scheppernden Wohnmobil (natürlich nur als Mitfahrer). Dank Klinkekabel können sie auch problemlos fürs Boardentertainment im Flugzeug genutzt werden.

 

10.Reisefön und Glätteisen

 

Ein Klassiker im Urlaubsgepäck ist der Reisefön. Zwar gibt es in den meisten Hotels Föne zum Benutzen, meistens sind mir diese aber zu lahm.

Ich genieße den Luxus meinen eigenen kleinen Fön dabei zu haben, bei dem ich weiß, dass meine Haare in 3 Minuten trocken sind und dank Ionen-Technologie auch etwas weniger elektrisch geladen sind.

Zusätzlich habe ich immer ein kleines Glätteisen dabei. Mein Minimodell wiegt gerade mal 200g und hilft dennoch schnell meine Mähne am Morgen wieder glatt zu bekommen. Zudem eignet es sich hervorragend um Hemdkrägen von Knittern zu befreien.

Wichtig: bei beiden Geräten auf „Multivoltage“ achten, damit sie sowohl in Europa (240Volt) als auch im Ausland z.B. in den USA (110Volt) benutzt werden können. Dies steht bei allen Geräten in der Aufprägung/Sticker (110-240V).

11. Mini Parfüm Zerstäuber

 

Im Urlaub benutze ich zwar nur wenig Parfüm, aber bei einem schönen Restaurantbesuch oder zum Feiern gehen möchte ich dann doch nicht darauf verzichten. Schade jedoch um das Gewicht und den Platz eine komplette Parfümflasche mitzunehmen.

Eine sehr praktische und kostengünstige Möglichkeit, sein Parfüm trotzdem mitzunehmen sind Mini Parfüm Zerstäuber. In die einfachen durchsichtigen Zerstäuber muss man direkt etliche Male reinsprühen.

Die Luxusvariante sind Zerstäube die unten eine Membran besitzen. Die Membran setzt man auf die Öffnung der Parfümflasche auf und pumpt ein paar mal. Das Parfüm wird so direkt in dem Zerstäuber aufgenommen. Das ist sehr einfach in der Handhabung.

Ich habe leider festgestellt, dass das Parfüm dennoch nach einiger Zeit aus dem Zerstäuber verschwindet und die Membran nicht zu 100% dicht ist. Für einen Kurzurlaub perfekt, aber nicht um darin auf Dauer aufbewahrt zu werden. Also lieber nur so viel wie benötigt umfüllen.

Tipp: Die Zerstäuber beschriften, damit man später nicht mit unterschiedlichen Parfüms durcheinanderkommt.

12. Powerbank

 

Nicht in jedem Urlaub braucht man eine Powerbank, insbesondere, wenn man einen guten Handy Akku besitzt und jeden Abend im Hotel nachladen kann.

Auf Abenteuer und Campingreisen ist dies jedoch eine sinnvolle Investition. Im ecuadorianischen Regenwald hatte unsere Unterkunft nur selten und unzuverlässig Strom.

Dort war ich sehr dankbar meine Powerbank dabei gehabt zu haben. Die 20100 mAh haben gereicht um mein Handy und meine Kamera Akkus 3 Nächte über immer wieder mit Strom zu versorgen. Ohne sie hätte ich wohl auf viele tolle Fotos verzichten müssen.

Für kürzere Trips oder Smartphones mit kleineren Akkus reicht natürlich auch eine kleinere und leichtere Powerbank.

13. SD-Karten sichern

 

Gerade bei längeren Urlauben möchte man gerne zwischendurch schon mal seine Fotos sichern. Wem dabei ein Laptop mitzunehmen zu umständlich/schwer ist, der kann sich mal dieses Gerät ansehen.

Man steckt die SD-Karte aus der Kamera und einen USB-Stick/Festplatte ein. Per Handy App werden dann die Fotos ausgewählt und von der SD-Karte auf den Stick gesichert (oder auch aufs Handy). Eine praktische Lösung bei kleinem Gepäck und nicht allzu vielen Fotos.

Wer jedoch viele Fotos macht oder 4K-Videos, dem wird der Kopiervorgang dennoch zu langsam sein. Dann hilft nur der Laptop oder auf Risiko spielen und erst nach dem Urlaub sichern.

14. GPS-Logger

 

Als Vermessungsingenieurin habe ich einen gewissen Fabel für Karten und GPS-Daten. Eine der genialsten Erfindungen finde ich GPS-Logger (auch GPS-Maus genannt). Sie sind so groß wie eine Streichholzpackung und zeichnen alle paar Sekunden den Standort, Höhe und Geschwindigkeit auf.

Somit lässt sich nach dem Urlaub die Urlaubsroute hervorragend nachvollziehen. Sogar Fotos lassen sich dank dem Zeitstempel in den Metadaten zum passenden Ort zuordnen. Dadurch erhalten alle Fotos nachträglich auch ohne GPS-Funktion der Kamera einen Geo-Standort zugewiesen.

Die Frage „Oh das war aber schön, wo lag das damals bloß?“ gehört somit der Vergangenheit an. Nie wieder vergessen, wo das besonders romantische Restaurant war oder wo der schöne Sonnenuntergang fotografiert wurde.

15. USB-Ladegerät für die elektrische Zahnbürste

 

Wer auf elektronische Zahnbürsten schwört, aber dennoch nicht eine Ladestation in den Urlaub mitschleppen will, sollte sich über ein USB-Ladegerät informieren.

Meine Philipps Sonicare Zahnbürste hat ein sehr praktisches Reiseetui, in dem sich die Zahnbürste induktiv laden lässt, sobald man das Etui per USB-Kabel lädt. Ein Kabel ist eh im Urlaub dabei und ein Zahnbürstenetui hält zudem die Bürste immer sauber.

16. Karabiner

 

Als Hobbykletterin habe ich sowieso viele Karabiner daheim rumliegen. Selbst wenn es nicht in den Kletterurlaub geht, nehme ich immer ein oder zwei Karabiner mit.

Hilfreich sind sie z.B: beim Einkauf im Supermarkt. Mir schmerzen oft die Hände, wenn man zu viele eng einschneidende Einkaufstüten tragen muss. Fädelt man jedoch die vielen einzelnen Tüten in den Karabiner ein, lässt sich dieser sehr viel angenehmer als Griff halten.

Auch am Strand ist ein Karabiner praktisch, um seine Schuhe an seinen Rucksack zu baumeln und somit die Hände frei zu haben.

Es gibt noch viele andere Situationen wofür ein Karabiner eine super Improvisionslösung ist, deshalb kommt er bei mir fortan immer mit in den Urlaub.

17. Kreditkarten Multitool

 

Ein Taschenmesser im Kreditkartenformat. Immer dabei und ersetzt je nach Modell z.B. Flaschenöffner, Messer, Schraubendreher, … Dank des kleinen Formats ist es auch kein Aufwand das Multitool immer mit dabei zu haben.

18. Taschenhaarbürste

 

Für alle mit langen Haaren quasi schon ein Muss: eine kleine Haarbürste mit dabeihaben, sei es am Strand oder in der Disco.

Schon in meiner aller ersten Handtasche als Teenager war eine kleine ausklappbare Taschenhaarbürste Pflicht. Sie kostet nicht viel, nimmt nicht viel Platz weg und ist zuverlässig um schnell mal verknoteten Haaren vorzubeugen.

19. Handdesinfektionsmittel

 

Im Normalfall halte ich nicht viel von übermäßigem Gebrauch von Desinfektionsmitteln im Alltag. Im Urlaub nach so manch einer Tankstellentoilette bin ich jedoch sehr froh und etwas beruhigter, wenn ich ein kleines Desinfektionsmittel dabeihabe.

Wenn man den ganzen Tag unterwegs ist und nicht zum Händewaschen kommt, fühlt sich es einfach besser an, vor einem Snack damit die Hände zu putzen.

20. Mini Handtaschenschirm

 

Je nach Reiseziel kann man nie ganz sicher sein, ob nicht zwischendurch ein kurzer Regenschauer vorbeizieht. Ich erspare mit morgens beim Rucksack packen gerne die Frage „Soll ich nun oder soll ich nicht einen Regenschirm mitnehmen?“.

Ein kleiner Minischirm kostet nicht die Welt, wiegt sehr wenig und nimmt fast kein Platz im Rucksack/Handtasche weg. Dafür hat man das gute Gewissen, beim nächsten Schauer nicht dumm im Regen zu stehen.

Selbst die einfachsten und günstigsten Schirme haben bei mir schon gute Dienste erwiesen und gehören zu meinen Standard Gegenständen im Reisegepäck.

21. Elektronik Organizer

 

Je mehr Elektronik man in den Urlaub mitnimmt, desto schwieriger wird es Ordnung zu halten. Für mich ist deshalb ein Elektronik Organizer eine riesige Erleichterung. Alles hat seinen Platz und kann nicht rumfliegen.

 

Zudem sieht man sofort, wenn ein Steckplatz leer ist und man womöglich noch ein Kabel vergessen hat einzupacken. Dieser Organizer hier, den ich mir gekauft habe, hat genügend Platz um all meine Kabel, USB-Sticks, Stromadapter und Ladestationen unterzubringen. Für jeden Technikfan eine sinnvolle Ergänzung im Urlaubsgepäck.

 


Das war meine Liste an sinnvollen Urlaubsgadgets. Ich behalte mir vor, sie auch zu ergänzen, wenn ich etwas Neues entdeckt habe, dass mir meinen Urlaub erleichtert.


Habt ihr auch tolle Gadgets im Urlaub die nie fehlen dürfen? Dann hinterlasst doch einfach einen kurzen Kommentar unten.

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